Florentia's Aromatherapie Blog

Wissenswertes über die Aromatherapie und ätherischen Ölen

Wissenswertes über die Aromatherapie

Grippewelle Teil 2: Was tun?

Wir kennen unterschiedliche Influenzaviren; Typ A, B und C. Der häufigste und auch der aggressivste ist der erste Typ, das Influenzavirus vom Typ A. Viren sind auf der ganzen Welt vertreten und ändern sich ständig. Das macht es besonders schwierig einen guten Grippeimpfstoff zu kreieren. Der Impfstoff muss jedes Jahr neu angepasst/gemischt werden aus unterschiedlichen inaktivierten Fragmenten verschiedener Grippevirenstämmen. (1)

Trotz Unterstützung hatte unser Immunsystem nicht die Kraft das Virus abzuwehren, was nun? Wir entwickeln ein starkes Krankheitsgefühl, hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie weitere quälende Symptome... Ein bekannter Arzt sagte mir einmal eine Grippe dauert mit Medikamenten 2 Wochen und ohne 14 Tage. :-). Kann ich meinen Körper aber mindestens unterstützen?

Ja, was der Körper in diesem Moment vor allem braucht ist Ruhe, viel Flüssigkeit und Zeit. Das Immunsystem können wir liebevoll unterstützen mit antiviralen Ölmischungen, welche auf die Fusssohlen aufgetragen werden, oder in Form von Bädern (Voll-/Fussbad) und Inhalationen angewendet werden.

Ölmischung 5%ig für die Fussohlen:

Drastische Situationen erfordern ebensolche Massnahmen: die obige Mischung ist mit 5% ätherischen Ölen sehr hoch dosiert! Sie wird 3 - 4 x täglich auf die Fusssohlen (diese gehen nicht bis zum Knie ;-) eingestrichen. Durch das Tragen von Woll- oder Bettsocken bleiben die Füsse schön warm und werden die Öle noch besser aufgenommen von der Haut. Ein bis maximal 2 Tropfen der Mischung kann auch auf dem Sternum (Brustbein) aufgetragen werden. Durch die Wärme verduften die Öle und desinfizieren quasi die eingeatmete Luft.

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Grippewelle Teil 2: Was tun?

Wir kennen unterschiedliche Influenzaviren; Typ A, B und C. Der häufigste und auch der aggressivste ist der erste Typ, das Influenzavirus vom Typ A. Viren sind auf der ganzen Welt vertreten und ändern sich ständig. Das macht es besonders schwierig einen guten Grippeimpfstoff zu kreieren. Der Impfstoff muss jedes Jahr neu angepasst/gemischt werden aus unterschiedlichen inaktivierten Fragmenten verschiedener Grippevirenstämmen. (1)

Trotz Unterstützung hatte unser Immunsystem nicht die Kraft das Virus abzuwehren, was nun? Wir entwickeln ein starkes Krankheitsgefühl, hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie weitere quälende Symptome... Ein bekannter Arzt sagte mir einmal eine Grippe dauert mit Medikamenten 2 Wochen und ohne 14 Tage. :-). Kann ich meinen Körper aber mindestens unterstützen?

Ja, was der Körper in diesem Moment vor allem braucht ist Ruhe, viel Flüssigkeit und Zeit. Das Immunsystem können wir liebevoll unterstützen mit antiviralen Ölmischungen, welche auf die Fusssohlen aufgetragen werden, oder in Form von Bädern (Voll-/Fussbad) und Inhalationen angewendet werden.

Ölmischung 5%ig für die Fussohlen:

Drastische Situationen erfordern ebensolche Massnahmen: die obige Mischung ist mit 5% ätherischen Ölen sehr hoch dosiert! Sie wird 3 - 4 x täglich auf die Fusssohlen (diese gehen nicht bis zum Knie ;-) eingestrichen. Durch das Tragen von Woll- oder Bettsocken bleiben die Füsse schön warm und werden die Öle noch besser aufgenommen von der Haut. Ein bis maximal 2 Tropfen der Mischung kann auch auf dem Sternum (Brustbein) aufgetragen werden. Durch die Wärme verduften die Öle und desinfizieren quasi die eingeatmete Luft.

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Grippewelle

Die Grippezahlen verdoppeln sich seit letzter Woche. Vergangene Woche waren 80 Personen pro 100'000 Einwohner betroffen diese schon über 176. Laut Bundesamt für Gesundheit ist das die erste Hälfte der Grippewelle. Die Grippeimpfungen werden immer wieder kontrovers diskutiert. Gibt es eventuell andere Möglichkeiten? 

Als "echte Grippe" bezeichnet man die Erkrankung durch das Influenza Virus. Bei einem "grippalen Infekt" handelt es sich "bloss" um eine Erkältung. Grippeviren sind nur wenige Tausendstel Millimeter gross. Sie befallen (trockene) Schleimhautzellen (z.B. in der Nase) und vermehren sich dort. Viren werden via Tröpfchen- oder Schmierinfektionen übertragen. Beispielsweise, wenn eine kranke Person im Bus niest und wir die Luft einatmen oder wir dasselbe Handtuch oder denselben Handlauf gebrauchen wie die erkrankte Person. Influenzaviren können mehrere Stunden ausserhalb des Körpers überleben, bei kalten Temperaturen noch länger.

Grundsätzlich reagieren Viren sehr sensibel auf aromatische Moleküle und folgende 4 Stoffklassen mögen sie am wenigsten:

Monoterpene: Grundsätzlich bewirken die Zitrus- und Nadelöle welche in diese Gruppe fallen, Frische und Leichtigkeit im Kopf. Sie steigern die Konzentrationsfähigkeit und wirken desinfizierend auf die Raumluft. Die Monoterpene Alpha-Pinen, Gamma-Terpinen, Para-Cymen haben auch antivirale Eigenschaften (1,2). Vorsicht ist geboten bei oxidierten/alten Ölen, diese können - vor allem in Verbidnung mit warmen Wasser - zu Hautreizungen führen.

Phenole: Die scharf riechenden Stoffe welche wir kennen z.B. aus dem Bohnenkraut, dem Origano oder dem "starken" Thymian, sind sehr stark antiinfektiös. Das bedeutet Phenolverbindungen töten nicht nur Bakterien ab sondern auch Viren (2) und Pilze. Bei empfindlichen Menschen ist allerdings Vorsicht geboten: zu hoch dosiert können Phenole zu Hyperäktivität führen oder eine blutdrucksteigernde Wirkung haben.

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Grippewelle

Die Grippezahlen verdoppeln sich seit letzter Woche. Vergangene Woche waren 80 Personen pro 100'000 Einwohner betroffen diese schon über 176. Laut Bundesamt für Gesundheit ist das die erste Hälfte der Grippewelle. Die Grippeimpfungen werden immer wieder kontrovers diskutiert. Gibt es eventuell andere Möglichkeiten? 

Als "echte Grippe" bezeichnet man die Erkrankung durch das Influenza Virus. Bei einem "grippalen Infekt" handelt es sich "bloss" um eine Erkältung. Grippeviren sind nur wenige Tausendstel Millimeter gross. Sie befallen (trockene) Schleimhautzellen (z.B. in der Nase) und vermehren sich dort. Viren werden via Tröpfchen- oder Schmierinfektionen übertragen. Beispielsweise, wenn eine kranke Person im Bus niest und wir die Luft einatmen oder wir dasselbe Handtuch oder denselben Handlauf gebrauchen wie die erkrankte Person. Influenzaviren können mehrere Stunden ausserhalb des Körpers überleben, bei kalten Temperaturen noch länger.

Grundsätzlich reagieren Viren sehr sensibel auf aromatische Moleküle und folgende 4 Stoffklassen mögen sie am wenigsten:

Monoterpene: Grundsätzlich bewirken die Zitrus- und Nadelöle welche in diese Gruppe fallen, Frische und Leichtigkeit im Kopf. Sie steigern die Konzentrationsfähigkeit und wirken desinfizierend auf die Raumluft. Die Monoterpene Alpha-Pinen, Gamma-Terpinen, Para-Cymen haben auch antivirale Eigenschaften (1,2). Vorsicht ist geboten bei oxidierten/alten Ölen, diese können - vor allem in Verbidnung mit warmen Wasser - zu Hautreizungen führen.

Phenole: Die scharf riechenden Stoffe welche wir kennen z.B. aus dem Bohnenkraut, dem Origano oder dem "starken" Thymian, sind sehr stark antiinfektiös. Das bedeutet Phenolverbindungen töten nicht nur Bakterien ab sondern auch Viren (2) und Pilze. Bei empfindlichen Menschen ist allerdings Vorsicht geboten: zu hoch dosiert können Phenole zu Hyperäktivität führen oder eine blutdrucksteigernde Wirkung haben.

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Allrounder Hagebutte

Allrounder Hagebutte

Jetzt sind sie wieder da, die wunderschönen, roten Hagebutten. Schweizerdeutsch Hagrösli oder zu deutsch Gemeine Heckenrose respektive Hundsrose nennen wir sie, die Rosa canina. Ein kräftig wachsender Strauch mit überhängenden, stark dornenbesetzten Zweigen. Häufig findet man ihn an Waldrändern, in Hecken oder in der Nähe von Steinhaufen auf fast allen Kontinenten. Um in den leuchten roten Hagebutten keimfähige Samen bilden zu können braucht die Hagebutte Temperaturen um die Nullgradgrenze. Die leuchtenden Früchte haben wie auch die haarigen, kratzenden - unter Kindern oft als Juckpulver eingesetzten Samen - diverse gesundheitsfördernde Wirkungen:

Unter den einheimischen Früchten hat die Hagebutte mit 500 mg pro 100 g den höchsten Vitamin C-Gehalt. Ihr Mark enthält übrigens 20-mal mehr Ascorbinsäure als die gleiche Menge Zitrone. Hagebutten enthalten auch grössere Mengen Provitamin A und B-Vitamine, Mineralstoffe sowie Spuren von Zink und Kupfer.

Schneidet man die Hagebutte auf findet man darin die Semen cynosbati, die Hagenbuttensamen und die Samenhaare. Aus den Semen wird ein sehr wertvolles Öl gepresst, die frischen Schalen kann man zu Konfitüre oder Likör verarbeiten oder trockenen und als Pulver oder Tee verwenden.

Hagebuttentee: der hohe Vitamin C-Gehalt fördert die Abwehrkräfte, wirkt immunmodulierend und leicht anregend. Bei Erkältungen oder Bronchitis wirkt der Tee unterstützend, er regt die Dürchspülung der Harnwege sanft an und hat eine leicht anregende und entschlackende Wirkung auf das  gesamte Verdauungssystem. In der Region Luzern wird der Tee angereichert mit einem Schuss "Zwätschgewasser" und trägt den Namen "Holdrio". 

IMG_8234Hagebuttenpulver: Standartisiertes Hagebuttenpulver hemmt an verschiedenen Stellen Prostaglandine, welche zu Entzündungsprozessen führen, zudem werden dem Pulver antioxidative Eigenschaften zugeschrieben. (Es wirkt membranstabilisierend, weil es die Bildung toxischer freier Radikale verhindert). Es ist ein gut untersuchtes Nahrungsergänzungsmittel. Die Wirksamkeit bei Arthrose wurde durch zwei randomised/cross over Studien vom Institute for Clinical Research, Kolding, Dänemark belegt. Parameter wie Gelenkschmerzen, Morgensteifigkeit und allgemeines Wohlbefinden gehörten zu den untersuchten Parameter. Die Verumgruppe zeigte eine signifikante Verbesserung in allen 3 Parametern, zudem konnte diese Gruppe ihren Schmerzmittelkonsum um 44 % senken. Die längerfristige Einnahme von Hagebuttensamenpulver kann also die Einnahme von klassischen Schmerzmitteln reduzieren!

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Florentia
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